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05. 09. 2010 |
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Pressemitteilung vom 27. 07. 2010 MEINHARDT: Zehn-Prozent-Ziel bei den Stipendien steht BERLIN. Zur Reaktion des SPD-Haushaltspolitikers Klaus Hagemann auf einen Brief des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung zum Nationalen Stipendienprogramm erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick MEINHARDT:
Die Koalition verabschiedet sich nicht von ihrer Absicht, dass zehn Prozent der Studierenden in Deutschland ein Stipendium erreichen sollen. Mit diesem politischen Ziel ist das Nationale Stipendienprogramm in die Wege geleitet und verabschiedet worden. Aber schon in der Vorlage für den Bundestag ist berücksichtigt worden, dass die Hochschulen für einen solchen vollständig neuen Ansatz in der deutschen Stipendienlandschaft auch genügend Zeit brauchen, um die Mittel von Ehemaligen und aus der Wirtschaft einzuwerben, für die es dann den gleichen Betrag vom Bund gibt. Die FDP-Fraktion wird hier dafür Sorge tragen, dass bis zum Jahr 2013 auch wirklich eine deutliche Steigerung der Stipendienzahlen in Deutschland zu verzeichnen ist. Denn wir verabschieden ja kein Konzept, das eine Trendwende in der Bildungspolitik ist, um es dann finanziell vom ersten Tag an ausbluten zu lassen. Dieses Stipendienprogramm muss die Chance haben, so anzuwachsen, dass Hochschulen, Ehemalige und die Wirtschaft sich motiviert sehen, einzusteigen und immer mehr Studierende mit einem Stipendium zu fördern. Druckversion
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